ÜbersichtsarbeitEvidenz: Methodik

Related impurities in peptide medicines

D'Hondt M., Bracke N., Taevernier L., Gevaert B., Verbeke F., Wynendaele E., De Spiegeleer B.

Systematische Einordnung der Verunreinigungen synthetischer Peptide nach Herkunft: Synthese, Abbau des Peptids und Wechselwirkung mit Hilfsstoffen.

Kernaussagen

  • Syntheseverunreinigungen entstehen v. a. durch unvollständige Kupplungen (Deletionen), Insertionen und Racemisierung.
  • Abbauprodukte bilden sich unter anderem über Succinimid- und Diketopiperazin-Bildung sowie Oxidation.
  • Die Kontrolle dieser Verunreinigungen ist nicht nur für Arzneimittel relevant, sondern auch für die Forschung, da Nebenprodukte die Ergebnisse biologischer Tests beeinflussen können.

Einordnung

Grundlagenwerk für die Frage, warum eine Reinheitsangabe allein nicht ausreicht. Unsere Chargenberichte weisen deshalb die Nebenpeaks einzeln aus. Vertiefung im Artikel Typische Verunreinigungen.

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